Bei Familie Hanser im Gasthof Mösl 01.10.- 04.10.09

Am Donnerstag war es wieder soweit, wir zogen los ins schöne Zillertal.

In mehreren Gruppen, teils mit Auto, teils mit Bahn,ging es am frühen Morgen von Leipzig aus los. Ein kleiner Teil ist schon seit Mittwoch da, und so konnten sich die sechs Bahnfahrer gemütlich von Jenbach abholen lassen.

Den Nachmittag verbrachte man bei Kaffee und Kuchen, oder beim kühlen Blonden auf der Terasse bei herrlichem Sonnenschein.

Nach dem Abendessen ging es zur obligatorischen Verkostung ed`ler Brände in eine nahegelegene Brennerei.

Im Anschluss haben wir den Tag langsam in der Gaststube im Mösl ausklingen lassen. Die einen kürzer, die anderen länger. Gegen ein Uhr am Morgen wurde es dann ruhig im Mösl.

Die Nacht war kurz, der Schlaf war tief, wurden wir vom steten Kuhglockengebimmel geweckt und wir sogen die morgendliche, kühle Bergluft in unsere großstadtgeschädigten Lungen.

Nach dem Frühstück ging es über enge Bergstraßen mit dem Bus noch höher hinaus zum "Melchboden". Leider versperrte der Nebel das von hier aus sichtbare Bergpanorama.

Der Abstieg begann über enge Wege, Stock und Stein zur Resi, die mit einem leckeren Mittagessen auf uns wartete. Die Sicht wurde nicht besser, unsere Stimmung deshalb aber nicht schlechter, ging es später weiter zu Fuß nach unten zum Mösl. Einige wenige nutzten die freie Zeit zur ausgiebigen Bergwanderung.

Der Abend kam und es wurde bei Bier und anderen geistvollen Getränken wieder spät.

Nach dem Frühstück, lud der Tag zu verschiedenen Aktivitäten ein.

Mache begaben auf eine ausgiebige Wanderung durch die Berge, teilweise bis nach Italien.

Im Zillertal war aber auch Almabtrieb was andere dazu nutzten den Tag nicht ganz so anstrengend zu verbringen. Liebevoll geschmückte Tiere zogen an uns vorbei und in Mayrhofen herrschte Volksfeststimmung.

Auch die Sommerrodelbahn in Zell war einigen ein Besuch wert, oder an gleicher Stelle eine Fahrt mit der Gondelbahn hoch zur Zillertalarena.

Heute war herrliches Wetter, immer mehr Kleidungsstücke fielen der Temperatur zum Opfer. Kaffee und Kuchen am Nachmittag in Zell oder je nachdem wer sich gerade wo befand.

Die Schatten wurden schon wieder länger, als alle sich so langsam wieder im Mösl einfanden. Der letzte Abend für unsere Truppe denn am Morgen ging es wieder in die Heimat.

Ein Servus und Tschüss bis zum nächsten Jahr.

Denn eines ist sicher,

WIR KOMMEN WIEDER